Kostenlose Landingpage mit Funnel und E-Mail-Marketing: So startest du
Erstellt von Jürgen Grosser · Lesezeit 6 Minuten · 28. September 2026
Werbung / Anzeige: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links.

Als ich anfing, nebenberuflich online etwas aufzubauen, dachte ich: Eine einfache Webseite reicht doch erst mal. Was ich nicht wusste: Ohne eine Möglichkeit, Interessenten einzusammeln und mit ihnen in Kontakt zu bleiben, verpuffte jeder Besucher sofort wieder. Ich brauchte keine schicke Homepage, sondern ein System, das Besucher in Kontakte verwandelt und mir hilft, sie nicht zu verlieren.
Genau dafür gibt es Landingpages, Funnels und E-Mail-Marketing. Und das Beste: Du kannst das komplett kostenlos starten, ohne vorher Geld in die Hand zu nehmen.
Warum eine einfache Webseite nicht reicht
Eine normale Webseite ist passiv. Jemand kommt, liest vielleicht etwas und verschwindet wieder. Du hast keine Möglichkeit, dieser Person später noch einmal etwas anzubieten oder sie an dich zu erinnern.
Eine Landingpage dagegen hat ein einziges Ziel: Der Besucher soll eine Handlung ausführen. Meistens bedeutet das, seine E-Mail-Adresse einzutragen. Danach kannst du ihm automatisch weitere Infos schicken, Vertrauen aufbauen und irgendwann etwas verkaufen oder empfehlen.
Das ist kein Marketing-Brimborium, sondern die Grundlage dafür, dass überhaupt etwas passiert. Ohne Kontakte kein Geschäft.
Was ein Funnel eigentlich ist (und warum du einen brauchst)
Ein Funnel ist nichts anderes als ein Weg, den dein Besucher geht. Er landet auf deiner Seite, trägt sich ein, bekommt eine E-Mail, klickt auf einen Link, landet auf der nächsten Seite und so weiter.
Du führst ihn Schritt für Schritt. Statt ihm alles auf einmal zu zeigen, gibst du ihm immer genau das, was er in diesem Moment braucht. Das erhöht die Chance enorm, dass er am Ende auch wirklich etwas tut.
Ein einfaches Beispiel: Jemand sucht nach einem Thema, findet deine Landingpage, trägt sich für einen kostenlosen Mini-Ratgeber ein, bekommt den Ratgeber per E-Mail und erhält in den nächsten Tagen weitere Tipps. Am Ende dieser Serie stellst du ihm ein Produkt oder eine Dienstleistung vor. Das ist ein klassischer Funnel.
E-Mail-Marketing: Dein wichtigstes Werkzeug
E-Mail-Marketing klingt altmodisch, ist aber das Herzstück. Social Media kann morgen seine Regeln ändern, dein Account kann gesperrt werden, der Algorithmus kann dich ignorieren. Deine E-Mail-Liste gehört dir.
Wenn jemand dir seine E-Mail-Adresse gibt, hast du die Erlaubnis, ihn direkt zu erreichen. Du kannst ihm helfen, Vertrauen aufbauen und ihn immer wieder an dich erinnern. Die meisten Verkäufe passieren nicht beim ersten Kontakt, sondern erst nach mehreren E-Mails.
Was mir am meisten geholfen hat: E-Mails zu schreiben, die nicht verkaufen, sondern wirklich weiterhelfen. Die Leute merken, ob du nur etwas loswerden willst oder ob du ihnen ehrlich zeigst, wie sie vorankommen.
Der große Vorteil kostenloser Tools
Viele Anfänger glauben, sie müssen erst einmal hunderte Euro in Software investieren. Das stimmt nicht. Es gibt heute All-in-one-Lösungen, die Landingpage, Funnel und E-Mail-Marketing in einem Paket anbieten und die du kostenlos starten kannst.
Damit kannst du testen, ob dein Thema funktioniert, ob Leute sich eintragen, ob deine E-Mails gelesen werden. Erst wenn das läuft, lohnt es sich, über Upgrades nachzudenken. Eine gute Option dafür ist Systeme.io, das genau diese drei Funktionen vereint und im kostenlosen Tarif schon richtig viel möglich macht.
So sparst du dir nicht nur Geld, sondern auch die Fummelei mit mehreren Tools, die nicht richtig miteinander reden.
Was du wirklich brauchst, um loszulegen
Du brauchst kein perfektes Design, keine teure Domain und keine Agentur. Du brauchst:
- ✓Eine Landingpage mit einer klaren Überschrift, die sagt, was der Besucher bekommt
- ✓Ein Formular, in das er seine E-Mail-Adresse einträgt
- ✓Eine Bestätigungsseite, die ihm sagt, was als Nächstes passiert
- ✓Eine automatische E-Mail, die ihm das versprochene Geschenk schickt
- ✓Ein paar Follow-up-E-Mails in den nächsten Tagen
Das war's. Keine Raketenwissenschaft. Die meisten scheitern nicht an der Technik, sondern daran, dass sie nie anfangen oder sich in Nebensächlichkeiten verlieren.
Der häufigste Fehler: Zu viele Tools auf einmal
Ich kenne das: Du liest einen Artikel über Landingpages, einen anderen über E-Mail-Marketing, dann noch einen über Funnel-Software. Am Ende hast du fünf verschiedene Accounts, drei halbfertige Projekte und keine Ahnung mehr, was zusammengehört.
Der Fehler ist, jedes Teil einzeln zu suchen. Nimm stattdessen ein Tool, das alles kann, richte es einmal ein und lerne es richtig kennen. Erst wenn du damit an eine echte Grenze stößt, wechselst du oder ergänzt etwas.
Die ersten Wochen sind entscheidend. Wenn du dich nur mit Technik beschäftigst, verlierst du die Motivation. Halte es einfach und konzentriere dich darauf, die ersten Kontakte zu sammeln.
Was du diese Woche konkret tun kannst
Nimm dir vor, bis Ende der Woche eine einzige Landingpage zu bauen. Schreib eine Überschrift, die beschreibt, was du anbietest (zum Beispiel: "Hol dir die 5 wichtigsten Schritte für deinen Start ins Affiliate-Marketing"). Füge ein Formular hinzu. Schreibe eine kurze Willkommens-E-Mail.
Mehr nicht. Dann teilst du den Link in einem Forum, in einer Facebook-Gruppe oder unter einem Blogartikel. Schau, ob sich jemand einträgt. Das ist der Moment, in dem aus Theorie Praxis wird.
Du wirst merken: Es fühlt sich komisch an, die Seite zu veröffentlichen. Sie ist nicht perfekt. Aber genau das ist der Punkt. Perfektion kommt später. Zuerst kommt das Machen.
Warum das System mit dir wachsen sollte
Am Anfang reichen ein paar hundert Kontakte, eine Handvoll E-Mails und eine einfache Seite. Aber wenn es läuft, willst du mehr: mehrere Funnels, automatisierte Abläufe, vielleicht sogar einen kleinen Online-Kurs oder ein Webinar.
Deshalb ist es wichtig, dass die Software, die du wählst, mitwachsen kann. Du willst nicht nach drei Monaten alles neu aufbauen müssen, weil dein Tool zu klein geworden ist oder plötzlich teuer wird.
Schau dir an, was im kostenlosen Tarif möglich ist und was du später dazukaufen kannst, falls nötig. So bleibst du flexibel und verlierst keine Zeit.
Der Unterschied zwischen Technik und Strategie
Die Technik ist schnell gelernt. Du klickst dich durch ein paar Menüs, fügst Texte ein, verbindest ein Formular. Das ist in ein bis zwei Stunden erledigt.
Was länger dauert, ist die Strategie: Was bietest du an? Wen willst du ansprechen? Was schreibst du in deinen E-Mails? Wie baust du Vertrauen auf? Das sind die Fragen, die darüber entscheiden, ob jemand bei dir bleibt oder nicht.
Deshalb: Wähle ein einfaches Tool, damit du dich auf die wichtigen Fragen konzentrieren kannst. Die Technik soll dich nicht bremsen, sondern unterstützen.
Was passiert, wenn du einfach anfängst
Die ersten Wochen passierte bei mir gefühlt nichts. Ein paar Einträge, ein paar Klicks, keine Reaktion. Ich dachte, es funktioniert nicht. Aber ich habe weitergemacht, jede Woche eine neue E-Mail geschrieben, hier und da den Link geteilt.
Irgendwann kam die erste Antwort. Dann die zweite. Dann kaufte jemand ein Produkt, das ich empfohlen hatte. Nicht viel, aber es war ein Anfang. Und das Wichtigste: Ich hatte ein System, das lief, auch wenn ich gerade keine Zeit hatte.
Das ist der eigentliche Wert: Du baust etwas auf, das für dich arbeitet. Nicht sofort, nicht über Nacht, aber Schritt für Schritt.
Fang heute an. Eine Seite, ein Formular, eine E-Mail. Der Rest kommt von selbst.
Wenn du alle drei Funktionen an einem Ort brauchst und nicht zwischen verschiedenen Tools jonglieren willst, lohnt sich ein Blick auf Systeme.io. Das Tool ist kostenlos nutzbar und wächst mit, wenn dein Business wächst. Schau es dir an und richte diese Woche deine erste Seite ein.
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Über den Autor
Jürgen Grosser
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